4 Fragen & 4 Antworten

Richtige Versicherungs- und Finanzplanung berücksichtigt unterschiedlichste Faktoren. Denn für Korrekturen ist es schnell zu spät.

Frage 1: Welche Unterschiede bestehen zwischen einem Versicherungsvertreter und einem Broker?

Der Versicherungsvertreter vertritt seine Gesellschaft und vertreibt ausschliesslich deren Produkte. Dafür erhält der Vertreter Provisionen.

Der unabhängige Broker ist nur seinem Kunden gegenüber verpflichtet. Er vertritt ausschliesslich dessen Interessen. Der Broker arbeitet entweder für ein Honorar nach Aufwand, oder er vertritt seinen Kunden auf Mandatsbasis, und wird dafür von den Versicherungsgesellschaften mit einer Courtage entschädigt.

Das Mandat beinhaltet u.a. Betreuung der Policen, Prüfen der Rechnungen, Marktbeobachtung, Offerten einholen, wichtige Hilfestellung im Schadenfall usw. Aus den vom unabhängigen Broker eingeholten Offerten kann der Kunde die für sich beste Kosten / Nutzen Situation, fachlich unterstützt vom Broker, selber auswählen.

Frage 2: Der Aufwand um sich im Versicherungsdschungel zu recht zu finden ist enorm. Dafür fehlt mir schlicht die Zeit.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass richtig versichert sein Zeit in Anspruch nimmt. Sehr schnell sind Risiken nicht, oder doppelt versichert, und kosten am Ende des Tages unnötig viel Zeit, Geld und Nerven.

Deshalb ist es z.B. aus dem nachfolgend aufgeführten Grund sehr interessant die Versicherungsangelegenheiten und einige Bankgeschäfte (z.B. Hypotheken) einem unabhängigen, nur dem Kunden verpflichteten Broker anzuvertrauen. Bedenken Sie einmal, wie viel Zeit Sie aufwänden müssen um, einen Auftrag neu zu erhalten, bei dem Sie z.B. CHF 16‘000 Nettoertrag (wie im Kundenbeispiel aufgezeigt) generieren können.

Aquisition, Offertstellung, Besprechungen, Auftragsüberwachung, Personalmanagement, Rechnungsstellung usw., all dies nimmt Ihnen oder Ihren Mitarbeitern Zeit in Anspruch welche bezahlt sein muss.

Für die fachliche Abwicklung der Mandatserteilung Kunde/Broker reicht erfahrungsgemäss, in aller Regel eine Stunde. Die MBC legt, wie das Beispiel zeigt, sehr grossen Wert auf Transparenz. Das schafft Vertrauen!

Frage 3: Bis anhin habe ich durch gute Beziehungen zu meinem (General-) Agenten Aufträge erhalten. Ändert sich das bei einer Mandatserteilung an einen Broker?

Sofern der Auftrag von einer Versicherungsgesellschaft vergeben wird ändert sich daran nichts. Eine Bestätigung kann auf Wunsch bei den Gesellschaften schriftlich eingeholt werden. Sollten Aufträge vom (general-) Agenten persönlich vergeben werden, verhält es sich so wie bei jeder anderen persönlichen Beziehung auch.

Frage 4: Ich möchte am liebsten nichts mit Versicherungen zu tun haben. Was soll ich machen?

In diesem Fall drängt sich ein Mandat bei einem unabhängigen, nur des Kunden Interessen verpflichteten Broker‘s geradezu auf.

Erstens ist es in der Regel kostenlos, da der Broker von den Gesellschaften für seine übernommenen Arbeiten über eine Courtage entschädigt wird. Vom Broker werden Ihre, und nur Ihre Interessen vertreten, und der Broker übernimmt sämtliche anfallenden Arbeiten wie z.B. Kontrolle der Rechnungen, Policenverwaltung, Marktbeobachtung, das Einholen von Offerten usw.

Der endgültige Entscheid, was schlussendlich umgesetzt wird, entscheidet der Kunde dann im vertraulichen Gespräch mit dem Broker selber.

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